Startseite
natureproblems
Klaus-Peter Dahm

Nachdem ich aus aktuellem Anlass das Ergebnis meiner Recherchen zum Klimawandel dargelegt habe unterstützt von Dr. D. Laves , möchte ich nunmehr meine Erkenntnisse zu einigen zentralen Fragen unseres Naturverständnisses zur Diskussion stellen.
Die modernen Naturwissenschaften, allen voran die Physik, befinden sich in einer Krise. Viele grundsätzliche Fragen sind ungeklärt. Es existieren Widersprüche zwischen den einzelnen Theorien der Naturwissenschaften. So sind die Relativitätstheorie und die Quantentheorie inkonsistent und auch die biologische Evolutionstheorie und der 2. Hauptsatz der Wärmelehre passen nicht zusammen trotz verschiedener Versuche den Riss zu kitten. Wir sind sicher, dass unsere Welt vor ca. 13,7 Milliarden Jahren mit einem heißen Urknall entstanden ist, verstehen aber den Urknall nicht. Wir wissen, dass im Weltraum mit großem Abstand die Dunkle Energie und die Dunkle Materie dominieren, kennen aber die Natur dieser ominösen Energie und Materie nicht. Selbst die Herkunft der normalen Materie (Masse) ist unklar und die altbekannte Gravitation ist noch immer völlig rätselhaft.
In der Astrophysik existieren für die Entstehung von Sternen, Planeten oder Monden unterschiedliche Modellvorstellungen, die jedoch viele Beobachtungen nicht erklären können und durch moderne Forschungsergebnisse z.B. an extrasolaren Planetensystemen zunehmend in Frage gestellt werden. In den Geowissenschaften erweist sich das Rahmenmodell der Globaltektonik kaum geeignet, die komplexen terrestrischen Bewegungsabläufe, etwa bei der Gebirgsbildung, verständlich zu machen. Gleiches gilt für die Ursachen von Erdbeben oder Vulkanausbrüchen. Nur die Biowissenschaften verfügen über eine zentrale und weitgehend anerkannte Theorie, die biologische Evolutionstheorie. Die Entstehung des Lebens bleibt aber weiterhin ein großes ungelöstes Problem.
Ich sehe für viele dieser Fragen dann eine Lösungsmöglichkeit, wenn die Evolution der Materie auch die unbelebte Materie unterliegt einer Evolution(!) in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt wird. Mit dem Evolutionsproblem habe ich mich lange Zeit beschäftigt.
Den Naturprozessen liegt ganz offenbar ein einheitliches Bewegungsprinzip zu Grunde. Ob es sich dabei um die Weltformel handelt, sei dahingestellt. Sicher ist es nicht die Theory of Everything in Form eines Satzes von Formeln wie sich Physiker und Mathematiker die Weltformel vorstellen , aber doch ein Grundprinzip, auf das sich ein einheitliches Gedankengebäude der Naturwissenschaften aufbauen lässt. Ein solches grundsätzliches Prinzip kann sehr wohl als Weltformel oder besser Weltprinzip gelten.
Unter Thema habe ich eine kurze Einführung in die Thematik gegeben und unter Kompakt dann meine Ergebnisse und Ansichten thesenartig zusammengefasst. Ein ausführlicher Text ist bei Download eingestellt.